Presse
Umsatz verdoppelt: Acclivis mit erfolgreicher Jahresbilanz

PRESSEINFORMATION
Hohenems, 13. Dezember 2011
Österreichischer Beratungsspezialist expandiert international – Zahlreiche Neukunden, volle Auftragsbücher.
Acclivis, österreichischer Spezialist für IT- und Unternehmensberatung, weist für das erste Jahr seit seiner Neugründung ein kräftiges Wachstum in allen Bereichen aus. Der Vorarlberger Unternehmen konnte in den Kerngeschäftsfeldern IT-Projektmanagement, Business Intelligence, Operationelles Risikomanagement, ERP und Fertigungsfeinplanung deutlich zulegen, seinen Umsatz auf 0,4 Millionen Euro verdoppeln und die Mitarbeiteranzahl verdreifachen. Insgesamt hat Acclivis dreizehn neue Kunden gewonnen. „Wir haben unsere Wachstumsziele für das erste Geschäftsjahr übererfüllt. Nun verstärken wir die internationale Ausrichtung“, beschreibt Dipl. Bw. Massimo Verza MBA, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing der Acclivis GmbH, die Zielsetzung.
Im Zuge des Wachstums und der Markterweiterung baut Acclivis seine Beratungstätigkeit auch für Kunden im D-A-CH-Raum, sowie im gesamten EU-Gebiet (etwa Italien und Spanien) und auf internationalen Märkten aus. Der Kundenstock des Beratungsspezialisten umfasst renommierte Unternehmen aus der Schwerindustrie sowie metallverarbeitende Betriebe und öffentliche Institutionen. „Für die nächsten zwölf Monate haben wir bereits 18 neue Projekte in der Pipeline. Dabei ist nicht nur unser Fachwissen im Operationellen Risikomanagement gefragt, sondern verstärkt auch die Bereiche IT-Projektmanagement und Business Intelligence. Hier besteht ein großer Bedarf“, erklärt Verza.
Erfolgreich durch spezialisiertes Know-howIm Rahmen seines IT-Projektmanagements bietet Acclivis hoch spezialisierte fachliche Beratung, umfassende Markt- und Produktkenntnisse sowie langjährige Erfahrung in der zeitsparenden Organisations-/Prozess-Analyse und -Optimierung. „Damit verbessern sich Effizienz und Qualität im Projektablauf erheblich. Gleichzeitig lassen sich die Kosten reduzieren“, beschreibt Verza das Angebot.
Der Spezialist für IT- und Unternehmensberatung unterstützt aber auch bei der Implementierung von Business-Intelligence-Systemen und Konsolidierung der Geschäftdaten in einem zentralen Data Warehouse. „Ziel ist es, einen Single Point of Truth einzurichten, aus dem korrekte Analysen und Berichte gezogen werden können, etwa zur Umsatzplanung, Budgetierung oder für das Controlling“, so Verza.
Zu den Kernkompetenzen von Acclivis gehört auch das Operationelle Risikomanagement, ein Werkzeug zur ganzheitlichen Analyse und Bewertung von Unternehmen, das die Überwachung und Simulation der Risikofaktoren sowie die Maßnahmenplanung ermöglicht. „Damit können die Chancen innerhalb der Organisation erkannt und genutzt werden, um die Leistung zu steigern, Risiken zu minimieren und Kosten zu senken. Grundlegende Fragen, etwa ob die Organisationsform zum Geschäftsmodell passt oder die Unternehmensstruktur noch zeitgemäß ist, werden im Zuge der Analyse ebenso beantwortet“, so Verza.
Dipl.-Bw. Massimo Verza MBA Geschäftsführer Mag. (FH) Bernhard Schöch, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing Beratung & Projektmanagement
Weitere Informationen:Acclivis GmbH – Dipl. BW Massimo Verza MBAGraf Maximilian Straße 8 – 6845 HohenemsTel.: +43 5576 725 26massimo.verza@acclivis.eu – www.acclivis.eu
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:Press’n'Relations Austria GmbH – Georg DutziSchwindgasse 10 – 1040 WienTel.: + 43 1 907 61 48 – 10gd@press-n-relations.at - www.press-n-relations.com
Über Acclivis GmbHDie Acclivis GmbH berät erfolgreich seit 2008 nationale und internationale Kunden. Das Unternehmen mit Sitz in Hohenems operiert in den strategischen Geschäftsfeldern IT-Projektmanagement, Business Intelligence, Operative Unternehmensberatung, ERP und Fertigungsfeinplanung. Ziel ist es, das vorhandene Potenzial innerhalb einer Organisation zu erkennen und zu nutzen, um die Leistung und Effizienz im Unternehmen zu steigern, vorhandene Risiken zu minimieren und Kosten zu senken.
Business Intelligence: Entscheidend ist die Datenqualität
FACHARTIKEL
Hohenems, 27. Mai 2011
Business Intelligence (BI) Lösungen sind wertvolle Tools, um Stammdaten eines Unternehmens zu konsolidieren, zu visualisieren und darauf basierend Entscheidungen treffen zu können. Bei vielen Unternehmen aber ist die Qualität der Stammdaten – beispielsweise aus Produktion, Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung, Lager, Rechnungswesen, Einkauf oder Vertrieb – mangelhaft und führt dadurch zu weiterführenden Problemen, die sich in zusätzlichen Aufwendungen bemerkbar machen. Grund dafür sind meist falsche Kalkulationen, Zahlendreher oder Fehler in Statistiken, die durch geringe Datenkonsistenz aufgrund von selbstgestrickten und/oder manuell verwalteten Excel-Lösungen entstehen. Oft werden Bewegungs- und Verrechnungsdaten nicht richtig hinterlegt oder eingepflegt. Ein Beispiel dafür ist ein falscher eingetippter Verkaufspreis, der über Monate kumuliert ein grob verfälschtes Umsatzergebnis verursacht. Schlechte Datenqualität kann schwerwiegende Folgen haben: Marketing-Kampagnen, die die Kunden nicht erreichen, fehlgeleitete Rechnungen oder auch falsche Entscheidungen aus Mangel an validen Informationen. Im schlimmsten Fall ist die Geschäftsgrundlage einer Firma gefährdet. Denn die Stammdaten sind die Basis für alle Auswertungen und Interpretationen sowie für fundierte strategische und operative Entscheidungen.
Bevor man also ein BI-System installieren will, gilt es alle relevanten Geschäftdaten in einer einheitlichen Datenbank zusammenzufassen und zu prüfen. Besonders wichtig dabei: Konsistenz, Korrektheit, Zuverlässigkeit, Vollständigkeit, Genauigkeit, Aktualität, Redundanzfreiheit, Relevanz, Einheitlichkeit, Eindeutigkeit und Verständlichkeit. Im Zuge der Konsolidierung lassen sich Fehler und Probleme in den zu analysierenden Systemen aufdecken. Gegebenenfalls müssen bestimmte Daten ganz neu aufbereitet werden. Erst mit einem gepflegten Datenbestand in einem zentralen Data Warehouse steht ein „Single Point of Truth“ zur Verfügung, aus dem mittels einer BI-Lösung Analysen und Berichte gezogen werden können. Die aufbereiteten Stammdaten lassen sich mit einer BI-Lösung auch für andere Zwecke nutzen, etwa zur Umsatzplanung, Budgetierung, im Vertriebs- und Produktionscontrolling oder um die zentralen Unternehmenskennzahlen zu ermitteln. Damit sind jederzeit aussagekräftige Fakten in Echtzeit zur Entscheidungsfindung verfügbar, wodurch die Transparenz gesteigert und auch unnötige Kosten eingespart werden können.
Fazit: Jede BI-Lösung arbeitet nur dann zielführend und erfolgreich, wenn die Qualität der Geschäftsdaten stimmt.
Workshop zum Thema Stammdaten
Warum hochwertige Stammdaten für jedes Unternehmen essenziell sind, wie man sie richtig pflegt und welche Entscheidungen sich auf Basis der Daten in der Praxis ableiten lassen, zeigen die Unternehmensberater Mag. (FH) Bernhard Schöch und Dipl.-Bw. Massimo Verza MBA von Acclivis in interaktiven Workshops.
Weitere Infos unter www.acclivis.eu
Über Acclivis GmbH
Die Acclivis GmbH berät erfolgreich seit 2008 nationale und internationale Kunden. Das Unternehmen mit Sitz in Hohenems operiert in den strategischen Geschäftsfeldern Operative Unternehmensberatung, Interims Management und Unternehmensbeteiligung. Ziel ist es, das vorhandene Potenzial innerhalb einer Organisation zu erkennen und zu nutzen, um die Leistung und Effizienz im Unternehmen zu steigern, vorhandene Risiken zu minimieren und Kosten zu senken.
Mag. (FH) Bernhard Schöch, Geschäftsführer
Beratung & Projektmanagement der Acclivis GmbH
Acclivis und FH Köln: Risikomanagement in Lehre und Praxis
PRESSEINFORMATION
Hohenems, 14. Juli 2011
Vortrag gibt Studierenden Einblicke in das Risk Management
Im Rahmen eines Fachvortrags an der FH Köln am 27. Juni brachte Dipl. Bw. Massimo Verza MBA, Geschäftsführer der Acclivis GmbH, den Studierenden sein Know-how zum Thema operationelles Risikomanagement in Theorie und Praxis näher. Dabei erläuterte der Unternehmensberatungs- und IT-Spezialist die unterschiedlichen Ausprägungen von Risiken, die rechtlichen Vorgaben wie Basel II sowie die Elemente, Prozesse und Nutzen des operationellen Risikomanagements. Verza erklärte anhand von praxisbezogenen Beispielen und Übungen die Diagnose, das Identifizieren, Bewerten und Visualisieren von Risiken in Unternehmen sowie das Risk und Change Management, um Unsicherheiten zu minimieren und neue Chancen zu generieren. Diskutiert wurden auch die Funktion und Bedeutung der IT als essenzielles und zentrales Werkzeug zur Gewinnung, Analyse und Aufbereitung von entscheidungsrelevanten Daten. „Die Zielsetzung unserer Kooperation mit der Fachhochschule ist es, den Studenten wertvollen Input aus der Praxis zu liefern und ihnen damit die Möglichkeit zu geben, die erlernten Inhalte mit der Realität abzugleichen und zu erweitern. Im nächsten Schritt möchten wir auch Forschungs- und Bachelor-Arbeiten an die FH Köln vergeben“, beschreibt Verza die Zusammenarbeit.
Mit dem Vortrag und der anschließenden Diskussionsrunde konnten die Betriebswirtschaft-Studierenden der FH Köln, die bereits ein Seminar zu Risk Management besucht hatten, die Grundzüge des operationellen Risikomanagements (O.R.M.) kennenlernen und anhand von Praxisbeispielen diskutieren. Verza erläuterte etwa, wie Unternehmen mit Risiken umgehen beziehungsweise welche Zusammenhänge zwischen Risiko, Management-Entscheidungen sowie Reputation und zukünftiger Entwicklung des Unternehmens bestehen. Aufgezeigt wurde auch, wie die IT als wertvolles Tool zur laufenden Analyse und Planung die Steuerung des Unternehmens unterstützen kann. „Entscheidungen des Managements, die auf falschen oder fehlerhaften Informationen beruhen, erhöhen das Risikopotenzial der Organisation. Daher gehört nicht nur das Risk Management, sondern auch die IT als wichtige Informationsquelle in die Mitverantwortung der Geschäftsführung“, betont Verza.
Praxis versus Theorie Mit Beispielen aus der Praxis illustrierte Verza die theoretischen Inhalte. So wurden das operationelle und Reputations-Risiko einer internationalen Großbank diskutiert, ebenso wie die Zusammenhänge zwischen Entscheidungen der Unternehmensleitung und dem zukünftigen Image eines Konzerns. Weiters zeigte der Beratungsspezialist am Beispiel der missglückten Übernahme eines Automobilkonzerns durch einen Konkurrenten auf, wie essenziell die fundierte Risikobewertung in der Praxis ist und wie man operationelle Risiken simulieren kann. Behandelt wurde auch die Bedeutung der Bestimmungen von Basel II, deren Konsequenzen für die Bewertung der Unternehmen und die Probleme, die daraus bei Unternehmen im Falle von Finanzierungsbedarf entstehen. Theoretisches Fachwissen, wie etwa das Offene Sozio-Techno-Ökonomische System (OSTO-SYMA-Modell) als ganzheitliche Betrachtung von Unternehmen, rundeten den Fachvortrag ab.
„Die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Acclivis schafft die Möglichkeit, den Studierenden nützliche Inhalte und wertvolles Know-how aus der Praxis zu vermitteln. Im Fachvortrag konnten Theorie und Praxis anschaulich anhand von aktuellen Beispielen aus der Wirtschaft verglichen werden. Das große Interesse an dieser Veranstaltung bestätigt, dass die Praxis das Salz in der Suppe der Lehre ist“, so Prof. Dr. Stefan Eckstein, der Management an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik der Fachhochschule Köln unterrichtet.
Dipl. Bw. Massimo Verza MBA, Dipl. Bw. Massimo Verza MBA und Prof. Dr. Stefan Eckstein
Geschäftsführer von Acclivis von der FH Köln beim Vortrag
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Weitere Informationen: Acclivis GmbH – Dipl. BW Massimo Verza MBA Graf Maximilian Straße 8 – 6845 Hohenems Tel.: +43 5576 725 26 massimo.verza@acclivis.eu – www.acclivis.eu
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Über Acclivis GmbH Die Acclivis GmbH berät erfolgreich seit 2008 nationale und internationale Kunden. Das Unternehmen mit Sitz in Hohenems operiert in den strategischen Geschäftsfeldern Operative Unternehmensberatung, Interims Management und Unternehmensbeteiligung. Ziel ist es, das vorhandene Potenzial innerhalb einer Organisation zu erkennen und zu nutzen, um die Leistung und Effizienz im Unternehmen zu steigern, vorhandene Risiken zu minimieren und Kosten zu senken.
Acclivis JobDISPO: Fertigungsfeinplanung in Echtzeit
PRESSEINFORMATION
Hohenems, 2. Mai 2011
Effiziente Lösung schafft Transparenz in der Produktion und hilft, Kosten zu senken
Mit JobDISPO bietet Acclivis eine modular aufgebaute und skalierbare Lösung zur Fertigungsfeinplanung für produzierende Unternehmen. Das System ermöglicht die Feinplanung in Echtzeit unter Einbeziehung der vorhandenen Kapazitäten. Neue Aufträge lassen sich über Schnittstellen automatisch von allen gängigen vorgelagerten ERP- oder PPS-Systemen importieren und in die Planung integrieren. Ebenso berücksichtigt die Lösung automatisch bereits in Arbeit befindliche Aufträge und potenzielle Terminkollisionen. JobDISPO macht Kapazitäten und Abhängigkeiten im Produktionsprozess sichtbar, verbessert die Transparenz und Flexibilität und schafft einen besseren Überblick über die Produktion. Das Ergebnis sind kürzere Durchlaufzeiten, geringere Kosten und weniger Lagerbestände. „Mit JobDISPO bieten wir den Unternehmen ein Werkzeug zur Termin- und Kapazitätsplanung, das die Anforderungen der Produktion mit der kaufmännischen Sicht vereint und nachhaltig Planungsqualität und Kundenzufriedenheit steigert“, erklärt Dipl. Bw. Massimo Verza MBA, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing der Acclivis GmbH.
Viele ERP Systeme sind stark auf die kaufmännischen Prozesse und Warenbewegungen, beispielsweise Fakturierung, Lager, Finanzbuchhaltung oder Einkauf, abgestimmt. Die davon abhängigen Produktionsprozesse – insbesondere die Feinplanung der Produktion sowie die reell verfügbaren Kapazitäten – sind jedoch oftmals nicht optimal abgebildet. JobDISPO von der FAUSER AG ermöglicht mit seinen Modulen zur Auftragsabwicklung, Echtzeit-Feinplanung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung und Softwareintegration eine lückenlose Abwicklung der gesamten Fertigungsabläufe – von A wie Angebot bis Z wie Zahlungseingang. Engpässe werden vom System automatisch erkannt und entsprechend visuell dargestellt. Damit kann der Produktionsleiter bei kritischen Situationen wesentlich früher reagieren und gegensteuern. „Derzeit arbeiten weltweit über 700 Industriebetriebe aus den Branchen Maschinenbau, Werkzeug/-Formenbau, Automotive, Aerospace und Medical erfolgreich mit JobDISPO“, so Verza.
Von der Feinplanung bis zur Analyse Die Termin- und Kapazitätsplanung der einzelnen Ressourcen (Maschinen, Personen oder Gruppen) wird in einer grafischen Plantafel übersichtlich angezeigt und kann sowohl automatisch als auch manuell gesteuert werden. Neben dem Splitten oder Verschieben von Arbeitsgängen per Drag and Drop ist auch eine Kapazitätsänderung in Echtzeit möglich. Mehrstufige Erzeugnisse werden im Netzplan feingeplant und dabei mit Durchlaufzeit und Termintreue der Projekte, Baugruppen und Einzelteilen sowie auch Engpässen übersichtlich angezeigt. In dieser Ansicht lassen sich auch komplette Projekte, Baugruppen oder Einzelteile verschieben – die Fertigung kann damit in Echtzeit simuliert werden.
Mittels eines Ampel-Systems lässt sich zusätzlich in JobDISPO auch die Termintreue darstellen. Darüber hinaus analysiert die Lösung die Kapazitätsauslastung der Produktion. Über einen frei definierbaren Zeithorizont kann man hier auf Gruppen- und Einzelmaschinenebene die belegte sowie freie Kapazität direkt ablesen und beispielsweise Lücken mit einem neuen Auftrag belegen. Zusätzlich sind über das Managementcockpit umfassende Analysen und Auswertungen möglich. JobDISPO kann auch mit Rüstoptimierung, kaskadierten Planungsbereichen oder Microsoft Project Exportfunktionalität bis hin zu Layout-, Materialfluss- und Personaleinsatzplanung erweitert werden. „Ergänzend zu JobDISPO bieten wir das komplette IT-Projektmanagement. Damit lassen sich Datenqualität und Kosteneffizienz erhöhen und gleichzeitig Risiken und Kosten vermindern“, fügt Verza hinzu.
Die Acclivis GmbH ist mit JobDISPO auf der Intertech in Dornbirn vom 18. bis 20.5.2011 in Halle 10, Stand 9a, vertreten und steht als erfahrener Berater rund um das Thema Fertigungsfeinplanung zur Verfügung.
JobDISPO bildet den Fertigungsprozess und Planungsänderungen übersichtlich und in Echtzeit ab
Dipl. Bw. Massimo Verza MBA, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing der Acclivis GmbH
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Über Acclivis GmbH Die Acclivis GmbH berät erfolgreich seit 2008 nationale und internationale Kunden. Das Unternehmen mit Sitz in Hohenems operiert in den strategischen Geschäftsfeldern Operative Unternehmensberatung, Interims Management und Unternehmensbeteiligung. Ziel ist es, das vorhandene Potenzial innerhalb einer Organisation zu erkennen und zu nutzen, um die Leistung und Effizienz im Unternehmen zu steigern, vorhandene Risiken zu minimieren und Kosten zu senken.
Gabi Bernhart neu im Marketing bei Acclivis
PRESSEINFORMATION
Hohenems, 12. September 2011
Mit Gabriele Bernhart (41) holt sich die Vorarlberger IT- und Unternehmensberatung Acclivis GmbH einen Profi für Marketing und Unternehmenskommunikation an Bord. Die gelernte Export- und Marketing-Kauffrau soll die Positionierung des Unternehmens am Markt schärfen und den Bekanntheitsgrad der Marke steigern. Bernhart zeichnete zuletzt bei der Saeco Austria AG für die erfolgreiche Markenpositionierung sowie für Öffentlichkeitsarbeit und Produktmanagement verantwortlich. Zuvor war die Vorarlbergerin im Marketing und Produktmanagement bei der Head Sport AG beschäftigt.
Bei Acclivis wird Gabriele Bernhart gemeinsam mit Geschäftsführer Massimo Verza die Direct-Marketing-Aktivitäten verstärken, neue Kundensegmente erschließen sowie die Unternehmenspositionierung vorantreiben. Zu ihren zukünftigen Aufgaben zählt auch die Erstellung, Koordination und Umsetzung von Kommunikationskonzepten und die Neustrukturierung der Homepage. „Die Acclivis-Themen IT und Unternehmensberatung sind eine neue und spannende Herausforderung für mich. Ich kann hier mein Know-how aus der Markenführung einfließen lassen und auch wichtige Kommunikationsinstrumente wie beispielsweise Social-Media-Tools einsetzen. Mein Ziel ist es, mittels integrierter Kommunikation sämtliche Möglichkeiten der Kundenansprache auszuschöpfen und ein rundes Bild vom Unternehmen zu zeichnen“, beschreibt Gabriele Bernhart ihren Fokus.
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Über Acclivis GmbH Die Acclivis GmbH berät erfolgreich seit 2008 nationale und internationale Kunden. Das Unternehmen mit Sitz in Hohenems operiert in den strategischen Geschäftsfeldern Operative Unternehmensberatung, Interims Management und Unternehmensbeteiligung. Ziel ist es, das vorhandene Potenzial innerhalb einer Organisation zu erkennen und zu nutzen, um die Leistung und Effizienz im Unternehmen zu steigern, vorhandene Risiken zu minimieren und Kosten zu senken.
Wie fit ist Ihr Unternehmen
FACHARTIKEL
Hohenems, 3. März 2011
Autor: Dipl. Bw. Massimo Verza MBA, Geschäftsführer der Acclivis GmbH
Die strengen Basel-II-Richtlinien stellen viele Unternehmen vor neue Hürden, etwa wenn es um Bewertungs- und Finanzierungsfragen geht. Eine Hilfestellung bietet dabei das operationelle Risikomanagement – ein umfassendes Analyse- und Bewertungsverfahren, das auch die Überwachung und Simulation der Risikofaktoren sowie die Planung von Maßnahmen und Strategien ermöglicht. Diese gesamtheitliche Betrachtung von Unternehmen entwickelt sich immer deutlicher zu einem strategischen Erfolgsfaktor.
Die Ereignisse der vergangenen Wirtschaftskrise haben gezeigt, wie rasch und intensiv die virtuelle Finanzwelt auf die Realwirtschaft Einfluss nehmen kann. Haben aber die Unternehmen aus diesen Erfahrungen gelernt? Sicher ist nur, dass sich solche Ereignisse jederzeit wiederholen können, und dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschärfter sind als zuvor. So haben etwa die Banken ihr Verhalten geändert und versuchen nun, die typischen Risiken aus Finanzierungsgeschäften, aber auch ihre Eigenkapitalkosten auf die Kunden abzuwälzen – etwa durch höhere Zinsen, schwache Unternehmensbewertungen oder auch gänzliche Ablehnung eines Finanzierungsantrags. Diese Entwicklung belastet speziell jene Unternehmen, die keine gute Bonität vorweisen können und bereits mit Wettbewerbs-, Preis- und Kostendruck zu kämpfen haben.
Unternehmer, die sich aber nur mit Markt und Kosten beschäftigen, vernachlässigen die objektive, umfassende Sicht auf die eigene Organisation. Damit setzen sie sich dem erhöhten Risiko aus, übergreifende Probleme und deren Auswirkungen falsch einzuschätzen oder zu bewerten. Denn für den Erfolg und Wettbewerbsvorteil ist beispielsweise auch entscheidend, ob die Organisationsstruktur und strategischen Ziele überhaupt zueinander passen, oder ob die Struktur noch zeitgemäß ist. Stillstand in sich laufend ändernden Umweltbedingungen, kann das Ende des Unternehmens bedeuten.
Basel II verschärft das Klima Ein Grund für das restriktive Verhalten der Banken ist, dass die Geldinstitute die Basel-II-Richtlinien im vollen Umfang anwenden müssen. Damit sind nun auch für das Rating und die Unternehmensbewertung wesentlich mehr Faktoren zu berücksichtigen als zuvor. Standen bisher die quantitativen Kennzahlen wie Eigenkapitalquote, Umsatzrendite, Eigenkapitalrendite, Debitorenlaufzeiten oder Kapitaldienstfähigkeit im Mittelpunkt der Bewertung, werden mit Basel II auch qualitative Aspekte wie Marktanalyse, Wettbewerbspositionierung, Transparenz der Planung, Kundenkenntnis, Risikomanagement und Managementfähigkeit herangezogen. Viele Unternehmer kennen aber diese Kriterien nicht und können sich daher auch nicht ausreichend und richtig auf ein Gespräch mit ihrer Bank vorbereiten. Zudem dürfen die Banken unter Basel II selbst wählen, welche der anerkannten Rating-Systeme und -Kriterien sie zum eigenen Vorteil einsetzen.
Klassische Unternehmensberatung greift zu kurz Unterstützung bei der Unternehmensbewertung liefern in der Regel Unternehmensberater. Typischerweise analysieren diese die Geschäftsprozesse, betrachten einzelne Faktoren – beispielsweise die Finanzdaten – und erstellen dann in mühevoller Arbeit komplexe Kennzahlenanalysen. Die Resultate sind aber meist nur für den Berater selbst verständlich, der Unternehmer hingegen ist am Ende der Beratung genau so schlau wie vorher. Mit den Kennzahlen lassen sich weder übergreifende Zusammenhänge transparent darstellen, noch strategische Empfehlungen definieren. Es ist wesentlich zielführender, das Unternehmen als ganzheitliches System zu betrachten, in dem verschiedene Elemente und Prozesse (etwa Management, Auftragslage oder Finanzwesen) sowie Abhängigkeiten existieren, die zudem einem raschen Wandel ausgesetzt sind. Ebenso müssen die Unternehmen ihre operationellen Risiken – wie Produktrisiken, Datenverlust, Betrug durch Mitarbeiter oder falsche strategische Entscheidungen – einschätzen können, um ein optimales Risiko-/Ertragsverhältnis zu erzielen.
Fokus ganzheitliche Unternehmensanalyse Ein ideales Werkzeug, um eine umfassende Sicht auf die Organisation und ganzheitliche Analyse zu erhalten, ist das Operationelle Risiko Management (O.R.M.). Der Ansatz durchleuchtet nicht nur interne Faktoren wie Management, Organisation und Auslastung, auch die Finanzdaten aus dem Rechnungs- und Berichtswesen oder das Überziehungsverhalten fließen in die Bewertung ein. Operationelles Risikomanagement bedeutet auch „Risiko sichtbar zu machen“. So lassen sich die relevanten Risiken, Veränderungen und Zusammenhänge in Organisationen dokumentieren, visualisieren und bewerten. Daraus können Maßnahmen erarbeitet werden, um die ermittelten Risiken zu minimieren oder eliminieren. Darüber hinaus deckt O.R.M. gezielt ineffiziente Prozesse, Kosteneinsparungspotenziale und Marktchancen auf und hilft so, die Performance des Unternehmens nachhaltig zu steigern.
Gleichzeitig liefert das System auch die Kennzahlen für die Unternehmensbewertung, das Liquiditäts- und das Forderungsmanagement. Damit sind alle von Basel II verlangten Faktoren in der Bewertung berücksichtigt beziehungsweise dokumentiert und können etwa bei Finanzierungsanfragen der Bank vorgelegt werden. Zusätzlich lässt sich mit O.R.M. die eigene Organisation kritisch hinterfragen sowie auch eine Prognose von künftigen Geschäftsentwicklungen erstellen.
Erfolg trotz Risiko Risiko bedeutet also nicht nur Gefahr, sondern eröffnet auch Chancen, welche die Grundlage jedes erfolgreichen Geschäftes darstellen. Das Unternehmen ist allerdings gefordert, Risiken gezielt abzuschätzen, um ein optimales Verhältnis aus Risiko und Ertrag zu erreichen. Die meisten Unternehmen sind sich dieser Notwendigkeit bewusst, suchen aber noch nach einer passenden Lösung für die Entscheidungsgrundlage. Operationelles Risikomanagement als strategischer Erfolgsfaktor liefert wertvolle Unterstützung um die Unternehmensleistung zu steigern, die Organisation strategisch auszurichten und rasch effiziente und nachhaltige Entscheidungen zu treffen.
Basel II und die Banken Der Begriff Basel II steht für die Neuregelung des Bankaufsichtsrechts. Er bezeichnet Vorschriften zur Absicherung der Eigenkapitaldecke der Banken, um eigene Insolvenzen durch Kreditausfälle zu vermeiden. Das übergreifende Hauptziel ist die Sicherung des internationalen Finanzsystems. Deshalb wird zukünftig das Risiko für den Kreditgeber (Bank) nicht mehr alleine aus den Bilanzen des Kreditnehmers errechnet, sondern auch aus zukünftig zu erwartenden Ergebnissen sowie internen (operationeller) und externen Risiken. Das Rating spiegelt die zu erwartende Unternehmenssituation wesentlich genauer wider als bisherige Bewertungen und erlaubt eine individuellere Zinsgestaltung. Gleiches gilt für den in Zukunft nötigen Eigenkapitalbedarf der Banken, der zwischen 1,6 und 12 Prozent liegen darf. Das bedeutet: Kredite für gut bewertete Unternehmen werden günstiger; bei einem schlechten Rating werden die Kredite teurer oder überhaupt nicht gewährt. Damit ermöglicht Basel II sowohl eine neue Kostenbelastung für Unternehmen mit schlechtem Rating als auch neue Chancen für gute Kreditnehmer, die nun entlastet werden.
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Autor: Dipl. Bw. Massimo Verza MBA, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing der Acclivis GmbH
Operationelles Risikomanagement liefert eine ganzheitliche Bewertung des Unternehmens
Über Acclivis GmbH Die Acclivis GmbH berät erfolgreich seit 2008 nationale und internationale Kunden. Das Unternehmen mit Sitz in Hohenems operiert in den strategischen Geschäftsfeldern Operative Unternehmensberatung, Interims Management und Unternehmensbeteiligung. Ziel ist es, das vorhandene Potenzial innerhalb einer Organisation zu erkennen und zu nutzen, um die Leistung und Effizienz im Unternehmen zu steigern, vorhandene Risiken zu minimieren und Kosten zu senken.
IT und Operative Unternehmensberatung: Acclivis geht an den Start
PRESSEINFORMATION
Wien, 4. Februar 2011
Acclivis folgt BrainDM – ganzheitliche Unternehmensanalyse im Fokus
Mit 1. Februar 2011 nimmt die Acclivis GmbH ihre Geschäftstätigkeit auf. Das Unternehmen löst BrainDM Management Consulting ab, die seit 2008 erfolgreich speziell Großkunden betreute. Im Mittelpunkt des neuen Markenauftritts stehen Lösungen und Dienstleistungen in den Bereichen operationelles Risikomanagement, Fertigungsfeinplanung, IT-Projektmanagement und IT-Applikationskonsolidierung. Zentrales Element im Lösungsportfolio ist Acclivis O.R.M., ein Werkzeug zur ganzheitlichen Analyse und Bewertung von Unternehmen, das auch die Überwachung und Simulation der Risikofaktoren sowie die Planung von Maßnahmen und Strategien ermöglicht. Als Kernmärkte fokussiert Acclivis den D-A-CH-Raum, aber weitere Länder wie Italien und Spanien. Das Führungsteam setzt sich aus den Geschäftsführern Massimo Verza und Bernhard Schöch zusammen. „Nach BrainDM verstärken wir mit Acclivis die internationale Ausrichtung. Klares Ziel für das neue Geschäftsjahr ist Wachstum und damit sowohl ein Zuwachs an Kunden als auch Marktpräsenz. Die rege Nachfrage nach unseren Leistungen bestätigt unseren Ansatz“, beschreibt Dipl. Bw. Massimo Verza MBA, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing der Acclivis GmbH, die Strategie.
Mit Acclivis setzen Massimo Verza und Bernhard Schöch ihren Erfolgsweg fort. Gemäß dem Firmenmotto „Wir steigern das Potenzial ihres Unternehmens“ verfolgt Acclivis das Ziel, Chancen innerhalb der Organisation zu erkennen und zu nutzen, um die Leistung zu steigern, Risiken zu minimieren und Kosten zu senken. „Dabei werden mit Hilfe der Lösungen und Beratungsleistungen auch grundlegende Fragen zum Unternehmen beantwortet, etwa ob die Organisation zum Geschäftsmodell passt oder die Unternehmensstruktur noch zeitgemäß ist“, so Verza.
Fokus ganzheitliche Unternehmensanalyse
Als Kernprodukt macht O.R.M. (Operationelles Risikomanagement) die ganzheitliche Analyse von Unternehmen und deren Potenzialen möglich. Dabei werden nicht nur interne Faktoren wie Management, Organisation und Auslastung durchleuchtet, es fließen auch die Finanzdaten (Rechnungs- und Berichtswesen, Überziehungsverhalten) in die Bewertung ein. Zusätzlich lassen sich mit der Lösung die relevanten Risiken, Veränderungen und Zusammenhänge in Organisationen dokumentieren, visualisieren und bewerten. Dazu liefert O.R.M. auch Kennzahlen für die Unternehmensbewertung, das Liquiditäts- sowie Forderungsmanagement und ermöglicht damit eine transparente und Basel-II-konforme Berichterstattung. Zusätzlich ist in O.R.M. ein Simulations-Tool für die Prognose von künftigen Geschäftsentwicklungen enthalten.
Fertigungsfeinplanung und IT-Projektmanagement
Für die kosteneffiziente Planung von Maschinen- und Personalkapazitäten in der Fertigung hat Acclivis die modular aufgebaute Lösung JobDISPO von Fauser im Vertrieb. „Damit erreichen wir die Steigerung von Flexibilität, Termintreue und Planungsqualität sowie die Reduktion von Kosten, Durchlaufzeiten und Beständen“, erklärt Massimo Verza. „Zusätzlich bieten wir IT-Projektmanagement. Dabei betrachten wir die IT als essentielles Werkzeug und Herzstück jedes Unternehmens. Mit dem richtigen Management lassen sich Datenqualität und Kosteneffizienz erhöhen und gleichzeitig Risiken und Kosten vermindern“, fügt Verza hinzu.
Unternehmensbeteiligung und Interims-Management
Acclivis bietet auch die Möglichkeit der Beteiligung an einem Unternehmen auf Zeit. Dabei sind die Berater gemeinsam mit dem Eigentümer operativ tätig und stehen dem Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite. Mit seiner Erfahrung unterstützt Acclivis in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Controlling, IT und auch bei der Umsetzung der Planung. Das Interims-Management kommt beispielsweise zum Einsatz, wenn ein führender Mitarbeiter das Unternehmen verlässt und kein passender Nachfolger verfügbar ist. Hier schafft Acclivis einen rasch verfügbaren Ersatz, der entsprechendes Know-how mitbringt und damit Zeit und Kosten spart.
Dipl. Bw. Massimo Verza, Geschäftsführer Mag. (FH) Bernhard Schöch, Geschäftsführer
Vertrieb & Marketing der Acclivis GmbH Beratung & Projektmanagement der Acclivis GmbH
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Über Acclivis GmbH
Die Acclivis GmbH berät erfolgreich seit 2008 nationale und internationale Kunden. Das Unternehmen mit Sitz in Hohenems operiert in den strategischen Geschäftsfeldern Operative Unternehmensberatung, Interims Management und Unternehmensbeteiligung. Ziel ist es, das vorhandene Potenzial innerhalb einer Organisation zu erkennen und zu nutzen, um die Leistung und Effizienz im Unternehmen zu steigern, vorhandene Risiken zu minimieren und Kosten zu senken.
Acclivis erweitert Beratungsteam
PRESSEINFORMATION
Hohenems, 29. November 2011
Die Vorarlberger IT- und Unternehmensberatung Acclivis GmbH vergrößert ihr Expertenteam. Mag. (FH) Bianca Schöch (32) wird ihre fundiertes Consulting- und Beratungs-Know-how in den Bereichen Prozess- und Organisationsanalyse einbringen und als Senior-Consultant den Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Nach ihrem Studium für Betriebs- und Prozessmanagement an der FH Vorarlberg war Bianca Schöch zuletzt bei Delphin Data im Bereich Prozess- und Organisationsanalyse für ERP- und CRM-Lösungen tätig.
Als Mitglied im Beratungsteam unterstützt Schöch die Kunden der Acclivis GmbH in den Bereichen Business Intelligence, Fertigungsfeinplanung und operationelles Risikomanagement. Zu den künftigen Aufgaben der ERP-Spezialistin zählen sowohl die fachliche Beratung im Analyseprozess als auch die technische Projektabwicklung mit Konzeption, Planung und Implementierung. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung in einer Branche, die sich ständig weiterentwickelt. Vor allem die Möglichkeit der Beratertätigkeit in einem internationalen Umfeld war für mich ausschlaggebend, zu Acclivis zu wechseln“, erklärt Bianca Schöch.
Neben Bianca Schöch konnte das Unternehmen zuletzt mit Claudia Verza (37) eine Berufs-Wiedereinsteigerin für die Buchhaltung und mit Evelin Hintringer (51) auch eine neue Mitarbeiterin der Generation 50 plus für den Bereich Verkaufsunterstützung gewinnen. „Bei der Erweiterung unseres Teams achten wir besonders auf die Ausgewogenheit und damit auch das gute Zusammenspiel verschiedener Alters- und Geschlechtergruppen. Daher bieten wir auch flexible Arbeitszeiten sowie Teilzeitbeschäftigung“, erklärt Dipl. Bw. Massimo Verza MBA, Geschäftsführer der Acclivis GmbH.
Mag. (FH) Bianca Schöch, Claudia Verza ist bei Evelin Hintringer sorgt bei
neu in der Prozess- und Acclivis für die Buchhaltung Acclivis für die
Organisationsanalyse bei zuständig Verkaufsunterstützung
Acclivis
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